Venue information
Symphonie Konzert sitzen Plan - Duna Palota

The Basilica
After the Hungarian Parliament Building, the St. Stephen's Basilica is the second highest (96 meters tall) building in Budapest, and it is one of the most important Roman Catholic churches in Hungary. The Basilica was named in honour of St. Stephen, the founder of the Kingdom of Hungary. It was decided to build a church after the Great Flood of Pest in 1838 because hundreds of people had taken refuge there, fleeing from the water. The construction of the church began on 14th August, 1851 and the foundation-stone laying ceremony was on 4th October.
Weiterlesen...The Dohány Street Synagogue
Today the Great Synagogue in Dohány Street, which has been one of the most renowned landmarks of Budapest for a long time, serves as the main synagogue of the local Jewish community.
In 1991 a monument dedicated to the memory of the Hungarian Jews who perished in the Holocaust was installed in the rear courtyard of the synagogue, in a small park named for Raoul Wallenberg. The Holocaust memorial, the work of Imre Varga, resembles a weeping willow whose leaves bear inscriptions with the names of the victims and boasts the inscription: Whose agony is greater than mine. 240 non-Jewish Hungarians, righteous among the nations who saved Jews during the Holocaust are inscribed on four large marble plaques. The memorial was made possible by the generous support of the New York based Emanuel Foundation for Hungarian Culture, with funds raised by private donors.
Weiterlesen...Budai Vigadó
This building was erected (between 1898 and 1900) on the site of a former arsenal, as a result of an architectural competition. The architects, Aladár Arkay and Mór Kallina were to face a rather demanding project: to design a building in a pre-existing block which should function both as a theatre and a library in order to satisfy the expectations of the residents of Buda.
There used to be a restaurant on the first, and a café on the ground floor of the Vigadó. The relatively simple eclectic appearance of the building is compensated for by some magnificent art nouveau decoration inside: an impressive hall, the wide marble staircase and pillars, a spacious richly-decorated theatre hall and a splendid 301-seat theatre. Nowadays, performances of the Hungarian State Folk Ensemble (approximately 120 annually) can be seen here.
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Donau Palast

Der Donaupalast wurde zwischen 1893 und 1895, im wunderschönen neobarocken Stil nach den Entwürfen von Vilmos Freund erbaut. Zu der Zeit war das Gebäude noch als das Kasino von Lipótváros bekannt, aber nicht als ein Ort für Glücksspiel, sonder als ein aristokratischer Klub für Unterhaltung. Seit seiner Errichtung diente das Gebäude bis zum zweiten Weltkrieg als ein Ort der Kultur. Hier fanden viele jungen Künstler auf Unterstütztung, und sogar Bartók, Kodály, Dvorák haben im erstklassigen Konzertsaal des Gebäudes Konzerte gegeben. Seit 1951 wurde das Gebäude für die Kulturprogramme des Innenministeriums genutzt.
Heutzutage werden die wunderschönen Säle und Räume des Donaupalastes für kulturelle, gesellschaftliche und Galaveranstaltungen genutzt, wie z.B. für Hochzeiten und Theateraufführungen. Das Restaurant in der ersten Etage des Gebäudes wird nur für private Veranstaltungen geöffnet. Hier werden oft Begrüßungsempfänge für Diplomaten, die nach Budapest kommen, gehalten. Die BalkoneEvita, die Treppe und die Decke wurden aus Eichenholz gemacht. Im Restaurant kann der Besucher sehen, wie eine originale barocke Zimmerdecke aussehen sollte. Ursprünglich war der ganze Palast mit goldenen Motiven dekoriert, wie man es aus den barocken Kirchen kennt.
Der Braune Salon und der Széchenyi Salon sind auch sehr nette und elegante Zimmer des Palastes. Einige Szenen im Film Evita – mit Madonna in der Hauptrolle – wurden zum Beispiel im Braunen Salon gedreht. Wie auch die anderen Räume des Donaupalastes, werden auch diese Salons oft für verschiedene Veranstaltungen vermietet. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude von der kommunistischen Regierung verstaatlicht. Damals wurden am Palast einige Änderungen vorgenommen, aber die meisten davon wurden später wieder im Originalzustand hergestellt. Nur eine Komposition aus farbigem Glas über die Treppe des Restaurants ist unversehrt erhalten geblieben. Sie ist wirklich einzigartig in ihrer Weise: sie ist eine Kunstkomposition Evitaaus der Zeit des sozialistischen Regimes. Ein Kunstwerk, das für Propagandazwecke diente: glückliche Arbeiter tanzen und feiern, während im Vordergrund ein ungarischer Soldat unsere nationale Fahne hält, begleitet von zwei jungen Damen mit roten Fahnen – als Erinnerung an die Sowjetische Union. Der wunderschöne Theatersaal ist der Grund dafür, dass das Gebäude als Nationalerbe unter Schutz gestellt worden ist. Einer der Gründe war die Decke, da sie eine Kuppel beinhaltet. Der andere Grund war der Theatersaal, der ein Luftkonditionierungssystem noch aus dem 19. Jahrhundert hat. Einfach, klug und effektiv. Die klug verdeckten Tunnels an der Wand ziehen mit Hilfe von einfacher Druckdifferenz kalte Luft aus dem Kellergeschoss. Heute ist dieses alte System mit einer modernen Klimaanlage ebenfalls ergänzt. Über der Bühne ist eine Harfe zu sehen: eine originale Dekoration, an deren Stelle aber in der sowjetischen Zeit das sowjetische Wappen zu sehen war.
Die Gemälde des Theatersaals hat Lajos Márk gemalt.
Adresse: Zrínyi u. 5. Budapest 1051 Hier können Sie sich den Donaupalast auf der Karte ansehen.
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