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Venue information

Pesti Vigadó

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Pesti Vigadó, one of Hungary’s most famous theatres, was finished in 1864. It was built on the place of its predecessor, which was destroyed following the Hungarian revolution of 1848 as a form of retribution.

Following the defeat of the revolution in 1859, architect Frigyes Feszl created a completely reformed, new design for the building. He mixed the Hungarian architecture with Moor, Romanesque and Gothic elements. Feszl’s concept gained so much popularity, that it was used on the construction of numerous buildings all over Hungary at the time.

Since its opening, Pesti Vigadó was a centre of the cultural life and entertainment in Budapest. It was the venue for the gala dinner in 1867, following the coronation of the Austrian emperor and Hungarian king, Franz Joseph I.

There is a long list of famous composers who performed in its beautiful concert hall, which includes, Richard Wagner, Johann Strauss Jr., Pietro Mascagni, Antonín Dvořák, Claude Debussy, Arthur Rubinstein, Richard Strauss, Sergei Prokofiev, Sviatoslav Richter and Ken-Ichiro Kobayashi. The Vigadó was also the home to the largest amount of Franz Liszt’s performances.

Pesti Vigadó was the place where the National Anthem of Hungary was performed for the first time, and it was also the venue for the certification of unifying the three cities of Pest, Buda and Óbuda into the city we call Budapest.

The building was heavily damaged in the final months of WWII. The reconstructions lasted for almost 35 years, and the concert hall temporarily reopened in 1980. Its latest restoration works continued for 10 more years, when the building finally opened in its current form in the year 2014 to welcome you in its full glory.

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Die St. Stephans Basilika

Die St. Stephans Basilika ist mit seinen 96 Metern nach dem Parlament das zweitgrößte Gebäude in Budapest, eine der bedeutendsten römisch-katholischen  Kirche in Ungarn, die seinen Namen von der erzbischöflichen Hauptbehörde nach dem ungarischen Staatsbegründer, Sankt Stephan bekam. Der Bau der Basilika wurde nach der großen Überflutung 1838 beschlossen, nachdem mehr Hunderte von Pester Einwohner hier, auf dem Gebiet der Basilika Zuflucht vor der Strömung des Wassers gefunden haben. Die Bauarbeiten begannen nach den Plänen von einem der bedeutendsten Architekten, József Hild am 14. August 1851. Die Grundsteinlegung war am 4. Oktober.

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Die Große Synagoge in der Dohány Straße

Alle europäischen, amerikanischen und afrikanischen Synagogen richten sich nach Osten (Jerusalem). Im Thoraschrein werden die zwei auf Holz gefestigten Rollen der auf Pergament geschriebenen Thora bewacht, die samstagvormittags vorgelesen werden. In Budapest funktionieren beinahe 20 Synagogen, von denen die zweitgrößte in der Welt und die größte in Europa, die Große Synagoge in der Dohány Straße hervorragt.

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Budaer Redoute

Die Geschichte der Budaer Redoute

Das Innere des Gebäudes ist durch den imposanten Vordergrund, durch die breiten Marmortreppen mit Säulen, durch die reich verzierte, geräumige Theatervorhalle und durch den herrlichen Theaterraum gekennzeichnet. Die Architekten hatten keine leichte Aufgabe, sie sollten nämlich unter ein Dach ein Theaters-, Bibliotheks-, und kulturelles Zentrum entwerfen, das alle Ansprüche des Budaer Bürgertums befriedigte. Außer den Kulturorten standen den Gästen ein Café auf dem Erdgeschosse und ein Restaurant auf dem Obergeschoss zur Verfügung. Das Gebäude wurde zwischen 1898 und 1900 im eklektischen Stil nach den Plänen von Aladár Árkay und Mór Kallina gebaut. Das relativ einfache Äußere wird durch das prächtige, im Sezessionsstil gebauete Innere kompensiert.

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Donau Palast

Donau Palast

Der Donaupalast wurde zwischen 1893 und 1895, im wunderschönen neobarocken Stil nach den Entwürfen von Vilmos Freund erbaut. Zu der Zeit war das Gebäude noch als das Kasino von Lipótváros bekannt, aber nicht als ein Ort für Glücksspiel, sondern als ein aristokratischer Klub für Unterhaltung. Seit seiner Errichtung diente das Gebäude bis zum zweiten Weltkrieg als ein Ort der Kultur. Hier fanden viele junge Künstler auf Unterstützung, und sogar Bartók, Kodály, Dvorák haben im erstklassigen Konzertsaal des Gebäudes Konzerte gegeben. Seit 1951 wurde das Gebäude für die Kulturprogramme des Innenministeriums genutzt.

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